Gästebuch

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Am Montag, 2. Dezember 2013 um 13:03 Uhr schrieb Martin Billing (martin.billing / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


5 50 158
Melodien aus dem DEFA-Film „Revue um Mitternacht“
550158 A
504 1403

A1: Die Schatten der Vergangenheit (Natschinski/Degenhardt)
Nicole Felix und Chor (die vier Collins und das Hemmann-Quintett)
Orchester Gerd Natschinski

A2: Hut ab vor dem Mann (Natschinski/Degenhardt)
Werner Lierck und Chor (die vier Collins und das Hemmann-Quintett)
Orchester Gerd Natschinski

550158 B
504 1404

B1: Alles dreht sich um amore (Natschinski/Degenhardt)
Julia Axen, Helga Brauer, Fanny Daal, Hartmut Eichler, Fred Frohberg und Günter Hapke
Orchester Gerd Natschinski

B2: …über die Liebe (Natschinski/Degenhardt)
Christel Bodenstein und Manfred Krug
Orchester Gerd Natschinski



Am Montag, 2. Dezember 2013 um 00:41 Uhr schrieb Martin Billing (martin.billing@kabelmail.de / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


5 50 193
550193 A - 1687

A1:
1999 (Martini - Martini dt.: Blecher
Ruth Brandin
Rundfunk-Tanzorchester Berlin
Leitung: Günter Gollasch
A2:
Charleston-Omnibus (Eichenberg/Schüller)
Rundfnk-Tanzorchester Berlin
Leitung: Günter Gollasch

550193 B - 1688

B1:
Mitsou (Bruhn/Buschor)
Arite Mann
Rundfunk-Tanzorchesteer Berlin
Leitung: Günter Gollasch

B2:
Ich denke jeden Abend so zärtlich an dich
(Petersen/Bohlke)
Rose-Marie Heimerdinger
Rundfunk-Tanzorchester Berlin
Leitung: Günther Kretschmar



Am Donnerstag, 28. November 2013 um 22:21 Uhr schrieb Martin Billing (martin.billingqkabelmail.de / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Hallo Olaf,
sind meine kürzlich per E-Mail abgeschickten Daten zu den 550er-Platten z. B. 550181 550193 usw. angekommen?
Freundliche Grüße,
Martin Billing


Am Freitag, 19. Juli 2013 um 09:33 Uhr schrieb Dieter Zurth (dieterzurth@t-.de / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Von Udo Jürgens erschien ja die Single "17 Jahr, blondes Haar". Dabei handelt es sich um eine ECHTE Amiga-Aufnahme. Dieses Lied wurde von Udo Jürgens extra für Amiga neu in der DDR produziert! Diese Information erhielt ich damals von meinem Nachbarn, der als Musiker (eigentlich beim Orchester Jürgen Herrmann) an dieser Aufnahme beteiligt war. Der Einkauf der Originalaufnahme war damals zu teuer und man konnte Udo überreden es neu bei Amiga aufzunehmen.


Am Freitag, 5. Juli 2013 um 12:53 Uhr schrieb Ronald aus Den Haag (ronald070@yahoo.com / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Sehr interessant, was Matthias Hansen schreibt zu der Aufnahme der Neun deutsche Arien (Händel) mit Arleen Augér. Vor kurzem war ich in der Ausstellung "Händel als Staatskomponist?" im Hallischen Händelhaus. Dort ist ein gleicher Vorfall dokumentiert, der ungefähr 10 Jahre früher stattfand (um 1967). Damals hat die Händel-Ideologin Johanna Rudolph versucht die Herausgabe einer Langspielplatte der Neun deutsche Arien mit Adele Stolte zu verhindern, weil die Sopranistin eben auch Verzierungen gesungen hatte, die Frau Rudolph nicht gefielen (offenbar betrachtete sie diese Verzierungen als 'westlich dekadent usw.). Dirigent Helmut Koch hat dann bewirkt, dass die Platte doch herauskam.


Am Sonntag, 19. Mai 2013 um 18:40 Uhr schrieb stefan (jeanbajac@gmx.de / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


super seite.
habe gerade über 1000 klassikplatten, viele eterna von einem bekannten bekommen und würden diese gerne einem oder mehreren sammlern anbieten.
gibt es da irgendwelche foren?

danke für ne info

Hallo Stefan Dein Vorhaben dürfte etwas kompliziert werden. Es gibt soweit ich weiß keine wirkliche Klassik-Webseite. Fast ebensowenig gibt es viel Interesse an den Klassikplatten, obwohl es da doch einige gibt, die gesucht werden. Zu allererst nimm Abstand von der Vorstellung eines riesigen Verkaufsertrages. Wenn Du nicht einige wirkliche Raritäten hast, wird es schwer einen Gewinn von 1 Teuro pro Scheibe zu erreichen. Informiere dich bei ebai wegen der Preise bzw Angebote und Gebote (Rubrik Vinyl-Eterna) damit Du eine Grundorientierung hast. Du kannst Deine Angebote bei uns im Marktplatz einstellen oder zB auch bei ostmusik, jedoch glaube ich kaum an Verkaufchancen. Mein Tip, entweder als Gesamtpaket versuchen zu verkaufen oder aber viel Geduld haben, um einen wirklichen Klassik-Fan zu finden, der die Platten dann auch würdigen kann und bereit ist etwas Geld dafür auszugeben. Beste Grüße Olaf



Am Samstag, 23. Februar 2013 um 15:35 Uhr schrieb Bernd Götting (bernd.goetting@gmx.net / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Ein herzliches Dankeschön für die unendlich vielen Informationen, die mit großer Akkuratesse und Herzblut aufbereitet sind. Besonders gut gefällt mir auch die neue "aktuelle" Rubrik zu den Geburts- und Sterbedaten bekannter Musiker.
Weiterhin ganz viel Kraft und Engagement wünscht allen Beteiligten - Bernd Götting aus Schwerin.


Am Freitag, 30. November 2012 um 11:10 Uhr schrieb Ralf Gansauge (ralf.gansauge@primacom. net / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Hallo ! Die Übersicht hat mir bei der Suche nach kleinen Amiga und Eterna - Schätzchen gut geholfen und bringt sehr viel Infos darüber. Ich habe eine Erterna Scheibe jetzt gekauft, die nicht in der Übersicht auftaucht. Die Nummer ist leer ( 8 20 156 ). es handelt sich dabei um " Volkstümliche Weihnachtsmusik ".Die Platte ist im Jahre 1969 erschienen. Sie wird von mehreren Chören gesungen ( Dresdner Kreuzchor. Kinderchor des Berliner Rundfunks u.a. Ich habe auch eine Platte von Vicky Leandros aius dem Jahre 1969 von Philips mit Labelaufdruck AWA. Sie könnte evtl. eine Intershop - Platte sein. Der genaue Titel " Vicky - Ich glaub an dich " Nr. 5844 386. Vieleicht helfen die Infos ein bischen weiter.


Am Dienstag, 23. Oktober 2012 um 10:18 Uhr schrieb Atte (atte.kyllonen@mail.suomi.net / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


In case you are interested
DMM 725119 is
Symphony no 1, d-dur by
Staatskapell dresden
Dir Hiroshi Wakasugi


Am Samstag, 12. Mai 2012 um 17:32 Uhr schrieb Matthias Hansen (kein E-Mail / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Lieber Herr Ertl,

bei den beschriebenen Platten handelt es sich um so genannte Gemeinschaftsausgaben mit Melodija, die ausschließlich zwischen 1970 und 1980 herausgegeben wurden. Es sind reine Melodija-Produktionen, die ihrerseits manchmal auch mit einem westlichen Partner (z. B. 826 226: Beethovens Tripelkonzert mit Swjatoslaw Richter, Klavier; David Oistrach, Violine; Mstislaw Rostropowitsch, Violoncello und den Berliner Philharmonikern unter Karajan als Koproduktion mit EMI) realisiert wurden. Auch die Platten sind sowjetische Pressungen mit den Melodija-Originalmatrizen, aber deutschsprachigem Eterna-Etikett und entsprechender Hülle. In Einzelfällen gab es aber auch das Melodija-Originaletikett. Man erkennt die Platten auch daran, daß sie (meist? immer?) im Etikettbereich etwas dicker sind und in halbrund ausgestanzten Zellophaninnenhüllen stecken, während der VEB Deutsche Schallplatten lieber Papierhüllen verwendete. Außerhalb des genannten Zeitraumes wurden Melodija-Aufnahmen auf die übliche Weise per Lizenz übernommen. Melodija übernahm aber auch Auftragspressungen für den VEB und versah diese entweder mit einer Matrize der gewohnten Melodija-Gestalt oder in der Form [Bestellnummer] – 1 bzw. – 2. Für den Titel 826 101 (Sind die Lichter angezündet) gibt es z. B. mehrere Melodija-Pressungen mit sogar zwei verschiedenen Matrizen; die ältere als S90-04823/4-2, S90-04824/4-2 die jüngere als S90-21489/4-2, S90-21490/4-2.

Matthias Hansen



Am Freitag, 11. Mai 2012 um 18:51 Uhr schrieb Rudolf Ertl (kein E-Mail / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Werte Herren,
vielen Dank für die ausführlichen Antworten unten, das schafft einige Klarheit. Wäre es nicht reizvoll (wenn auch sicher mit viel Arbeit verbunden), den Wikipedia-Artikel mit profunden Informationen dieser Art zur "Exzellenz" zu entwickeln. Sonst ist das Wissen eines Tages perdü... (Ich weiß, das sagt sich leicht für einen, der nichts dazu beitragen kann.)
An diesem Ort hätte ich jetzt aber noch eine andere Frage. Ich bin beim Plattenkaufen über noch ein Phänomen gestolpert: Einige Ko-Produktionen mit Melodija haben zwar auf der Hülle und dem Label ganz normale Eterna-Bestellnummern, auf der Matritze aber die Melodija-Nummern. (So z.B. Eterna 8 26 798, auf der Matritze 33 C (für S) 0897 bzw. 0898) Waren das sowjetische Matritzen, die in der DDR gepresst wurden? Oder wurden die Platten mit Eterna-Label gleich in der SU gepresst? Das würde mich interessieren.
Vielen Dank und
viele Grüße
Rudolf Ertl


Am Donnerstag, 12. April 2012 um 23:05 Uhr schrieb Matthias Hansen (kein E-Mail / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Hallo,

hier der Link zur CD mit "Peter und der Wolf"

Gruß
Matthias


Am Samstag, 7. April 2012 um 22:27 Uhr schrieb Siggi (Siggider1@arcor.de / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Hallo Olaf!Würde Dir gern behilflich sein.Habe etwa 1300 Amiga-Singles.Komme nicht in dein e-Mail Programm.Gruß Siggi.


Am Freitag, 6. April 2012 um 18:30 Uhr schrieb Maria (omchenmodest@yahoo.de / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Hallo liebe Leute,
ich war jetzt auf der Suche bis zum Kopfschmerz.Im letzten Moment fand ich Ihre Seite.
Kurzer Verlauf meiner Suche: Auf youtube fand ich eine wunderschöne Aufnahme von "Peter und der Wolf".Orchesterführer für junge Leute. Einziger Hinweis dort: ETERNA. Auf Wikipedia weit-
erer Hinweis, daß ETERNA in Tschechien hergestellt wurde. ETERNA
nun BMG Berlin GMBH bzw. Sony Music Entertainment. Habe einen
LINK zu Ihnen gefunden und tatsächlich diese 3 Platten oder CDs angezeigt bekommen. Bitte helfen Sie mir mit Auskunft.Danke


Am Sonntag, 18. März 2012 um 15:34 Uhr schrieb Matthias Hansen (kein E-Mail / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Nein, die Editionen haben weder mit Gesamtausgabe noch irgendwelchen Exportabsichten zu tun. Es gab bei Eterna nur die (offizielle) Beethoven-Gesamtausgabe, die aber auch unvollendet geblieben ist, da zwei Platten davon nicht erschienen sind. „EDITION“ bezeichnet hingegen lediglich die Herausgabe einer größeren, repräsentativen Zahl ausgewählter Werke der wichtigsten deutschen bzw. deutschsprachigen Komponisten zwischen Barock und Spätromantik. Spontan fallen mir dazu ein: Schütz, Bach, Händel, Haydn, Mozart, Schubert, Mendelssohn und Brahms. Andere wie Reger und Telemann wurden wenigstens zum „runden“ Geburtstag konzentriert mit Herausgaben bedacht. Die Schallplattenhüllen wurden zwecks Wiedererkennungswert mit von Komponist zu Komponist verschiedenen charakteristischen Mitteln gestaltet, wie die Dürer-Holzschnitte bei Schütz, die Rubens-Gemälde bei Händel oder die Michelangelo-Fresken bei der Beethoven-Gesamtausgabe. Dieses Mittel wurde aber z. B. auch bei Telemann angewandt, für den es etliche Platten zum 300. Geburtstag 1981 gab. Die frühest begonnen Editionen dürften die für Schütz und Mendelssohn ab 1972 sein. Die Platten sind keine Sonder- oder Clubausgaben, sondern reihen sich normal in das laufende Bestellnummernschema ein; richtig ist aber, daß extra Editionskataloge gedruckt wurden. Für die Schütz-Edition ist charakteristisch, daß z. B. fast alle Aufnahmen mit Rudolf Mauersberger und dem Kreuzchor (die früheste ist die Geistliche Chormusik 1648, 825 337-339) erst mit ihren Nachauflagen in die Editionen eingingen, da sie meist schon vor 1972 erschienen waren. Für jeden Komponisten gab es einen u. a. aus Musikwissenschaftlern bestehenden Beirat, der die Herausgabe betreute. Das konnte dazu führen, daß eine Neuaufnahme wie die Händels Neun deutsche Arien (827 483) mit Arleen Augér nicht in die Edition eingingen, denn Beiratsmitglied Walther Siegmund-Schultze platzte seinerzeit mitten in die Aufnahmesitzung und mokierte, daß die Arien beim Da capo mit improvisierten Verzierungen versehen wurden, was aber eigentlich anerkannte historische Aufführungspraxis ist. Wenigstens durfte der Titel dann erscheinen und Siegmund-Schultze schrieb sogar den Einführungstext. Nach dem Übergang zu DMM-Platten scheint man sich von Editionsgedanken übrigens verabschiedet zu haben.

Schöne Grüße
Matthias Hansen



Am Dienstag, 13. März 2012 um 15:49 Uhr schrieb Rudolf Ertl (kein E-Mail / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


Hallo zusammen,
erst einmal: tolle Seite, die Ihr hier gemacht habt und macht. Hier wird ein abgeschlossenes Stück Kulturgeschichte katalogisiert und archiviert! Für Vinyl-Freunde und -Sammler eine wahre Fundgrube. Eine Frage aber hätte ich: Was bitte hat es mit der "Eterna Edition" auf sich, über die ich ständig stolpere, die auch bei Ihrer Label-Sammlung aufgeführt ist, bei der ich aber keine inhaltlichen Unterschiede zum “normalen” Eterna-Programm feststellen kann? War das für einen speziellen Kundenkreis, wie ein Club? Oder Export-Ware? Google gibt mir leider keine Antwort. Deshalb hoffe ich auf Sie. Vielen Dank!
Hallo
ETERNA-Edition bezeichnet eine Gesamtausgabe aller Werke eines Komponisten.
So gab es z.B. eine Edition "Brahms", eine Edition "Schumann" usw.
Wie gesagt, diese Editionen stellen das gesamte Schaffen des jeweiligen Komponisten dar. Teilweise wurde solche Platten aber auch nur als ETERNA-Platten gekennzeichnet. Unterschiede zwischen diesen Platten gab es jedoch keine.
Die Bezeichnung "Edition" sollte eigentlich nur Sammlern dazu dienen schnell einen Überblick auf bestimmte Platten zu gewähren.
Zudem ging es natürlich auch darum, Lizenzen dieser Gesamtausgaben an westliche Label zu verkaufen. Ich kenne einige Ausgaben der "Grammophon" für Frankreich und die USA
Zu allen Reihen der ETERNA-Edition gab es einzelne Kataloge im LP-Format. Einige davon sind hier im Literaturverzeichnis ausgewiesen.
Beste Grüße Olaf



Am Donnerstag, 8. März 2012 um 07:37 Uhr schrieb Chelsi (c.marasoun@t-.cn / http://www.getautoinsur.com/) folgendes in das Gästebuch:


Once upon a time, I turned pages for Jamie when he performed the Kreutzer Sonata at a studio class. This was before I played it myself, so I was unfamiliar with the theme & variations movement. There's one particular variation which is 2 straight pages of 16th notes, and 2 repeats. I made the mistake of glancing away from the page for a second, and discovered to my horror when I looked back that I couldn't remember a) where we were, and b) whether we had done the repeats. I ended up half-standing & hovering for what seemed like an eternity, with Jamie kindly giving me subtle no shakes and finally a clear yes nod.Then there was the time that I turned for a friend playing in a vocal recital @ Scotiafest. He asked me at the last minute as a favour, so I accepted, forgetting that I was battling the remnants of a nasty cough. There's nothing like being on stage and NOT BEING ALLOWED TO COUGH that will make you want to cough up a lung. I managed to get through the entire thing without once coughing during a piece, but then had a friend in the audience comment on the odd expression on my face at various times.




Am Dienstag, 14. Februar 2012 um 16:15 Uhr schrieb thomas (tom_petersen303@hotmail.de / http://www.fragsven.net/index.php/read/891/de-wollen-sie-viel-zeit-mit-ihrem-partner-verbringen-hobbys-die-man-zusammen-machen-kann-1) folgendes in das Gästebuch:


Die Seite ist echt klasse geworden :-)


Am Dienstag, 31. Januar 2012 um 14:37 Uhr schrieb Heinz Becker (heinz.becker@netaxis.ca / http://www.papabecker.com) folgendes in das Gästebuch:


Ich habe eine Excel-Liste zusammengestellt mit allen 78er von Heinz Becker mt seinen solisten etc. Amiga, Regina, Supraphone. Kann sie gerne via Email zuschicken


Am Samstag, 3. Dezember 2011 um 07:47 Uhr schrieb friedson (hickfatz65@live.de / keine Homepage) folgendes in das Gästebuch:


ich habe in meiner schellack-sammlung noch 20 stück von eterna und amiga welche noch nicht in deinem archiv benannt wurden, z.bsp.
50/76, 50/98, 50/204.... meld dich mal


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